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VerAnstaltAnkündigungEvents

Wenn wo was geht ... ist das ein Platz um davon zu berichten, davor sowie dannach ... Termine sind zudem auch im Kalender willkommen!
veröffentlicht von ogi_iff_wien am 23.09.2015
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

als Mitarbeiter der Universität Klagenfurt an der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung am Standort Wien halte ich und meine Kollegen jedes Semester praxisorientierte Lehrveranstaltungen zu den Themen Kooperationen, Organisationsentwicklung oder Steuerung von Organisationen ab.

Die Lehrveranstaltungen sollen einen praxisorientierten Einblick in aktuelle Handlungs- und Interventionsfelder der Organisationsentwicklung bieten und nach Möglichkeit einen inhaltlichen, transdisziplinären Austausch mit dem jeweiligen Thema herstellen.

Ich möchte die LVs gerne auch den StudentInnen der Psychologie anbieten. Falls Sie Interesse an den LVs haben, würde ich Sie bitten, diese Information und den beigefügten Anhang an Ihre KollegInnen weiterzuleiten.

Im Wintersemester 2015 werden in Wien (Schottenfeldgasse 29) folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

Theorien der Kooperationsentwicklung
Christian Neugebauer

Steuerung von Organisationen. Über Hierarchie, Kooperation und b2change
Christian Neugebauer

Theorien der Organisationsentwicklung
Klaus Scala

Transformationsmanagement-Werkstatt - Landkarte und Werkzeug zum effektiven Managen und Begleiten von beteiligungsorientierten Veränderungsvorhaben
Karl Prammer

Es sind noch freie Plätze verfügbar und für Studierende der Universität Wien über eine einfache Mitbelegung an der Uni Klagenfurt besuchbar.

Nähere Informationen (auch zur Mitbelegung) und die Termine entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
Image Information_LV_WS2015_OE_IFF_Wien.pdf

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen!

Mit herzlichem Dank und den besten Grüßen,
Christian Neugebauer
Für das OGI Team

veröffentlicht von m_ am 01.12.2014
siehe:
http://akdisku.kripsy.net/(external link)
veröffentlicht von m_ am 01.12.2014
#CfP Psycholog_innen prekär. Standortbestimmung & Handlungsperspektiven. Fachtagung GkPP & AG kritische
Sozialpsychologie

Wien, 18. - 20. September 2015

Infos: http://www.gkpp.at/preview/weiterbildung/documents/Tagung2015A4.pdf (external link)

Wir Psycholog_innen leisten unsere Arbeit in herausfordernden Feldern unter oft schwierigen Rahmenbedingungen. Seit jeher neigen wir dazu, dabei uns selbst und unsere Bedürfnisse zu vergessen. Wir nehmen zu wenig in den Blick, welche Voraussetzungen wir für eine gesunde und befriedigende Tätigkeit brauchen und klammern diese Fragen aus unserer eigenen Fachlichkeit in Praxis, Forschung und Theoriebildung aus. Es braucht aber Instrumente des Denkens, um unsere gesellschaftliche und individuelle Lage als Psycholog_innen begreifen und artikulieren zu können.



Wir vernachlässigen es in der Folge, gemeinsam mit anderen für menschliche Bedingungen in unserem Arbeitsalltag zu kämpfen. Kritische Psychologien problematisieren dies, bleiben aber oft in abstrakten Analysen allgemeinpolitischer Zusammenhänge stecken, anstatt ernst damit zu machen, sich über die jeweils eigene Situation als Psychologe/in klar zu werden und von dort ausgehend gemeinsam mit anderen zu handeln.



Zur konkreten Veränderung sind Instrumente des Handelns gefordert, mit welchen wir uns zur Wehr setzen, für uns selbst eintreten und neue Spielräume schaffen können.



Wir möchten das 30-jährige Bestehen der Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen (GkPP) deshalb zum Anlass nehmen, um, in Zusammenarbeit mit der AG kritische Sozialpsychologie, zuerst einmal von uns selbst und konkreten Handlungsmöglichkeiten, wie auch Handlungsbeschränkungen auszugehen.



In den letzten zwei Jahrzehnten beobachten wir, dass prekäre Verhältnisse, unter denen viele unserer Klient_innen leben mussten und müssen, nun auch uns Psycholog_innen systematisch betreffen. Entlang dreier Themenstränge wollen wir diese aktuellen Entwicklungen genauer in den Blick nehmen:



Psychologische Tätigkeit nach der „neoliberalen Wende“:

Spätestens seit Ende der 1990er Jahre werden wir Psycholog_innen in unserem beruflichen Handeln mit Sparzwängen und Kostendruck konfrontiert. Die Ökonomisierung, vor allem im Gesundheits- und Sozialbereich, wird oftmals mittels profitorientierter Managementkonzepte vorangetrieben. Von Psycholog_innen wird verlangt, sich zu optimieren und zu rechtfertigen. Es soll immer mehr in immer kürzerer Zeit geleistet werden, ohne auf Angemessenheit und passende Rahmenbedingungen zu achten. Gleichzeitig erleben viele Kolleg_innen prekarisierte Arbeitsverhältnisse mit geringer sozialer Absicherung und unsicheren Zukunftsperspektiven.

Wie sehen gesellschaftliche und politische Strukturveränderungen im Detail aus, und wie machen sie sich in den psychosozialen Institutionen bemerkbar? Wie sind unsere Erfahrungen mit der Veränderung von Strukturen? Wo finden und erleben wir fördernde Strukturen? Wie und wo haben wir versucht, bestehende Strukturen zu verbessern? Wie und wo sind wir auf die Schaffung neuer Strukturen ausgewichen? Welche Möglichkeiten des solidarischen Zusammenschlusses sozial Arbeitender unterschiedlicher Berufsfelder gibt es?



Aus- und Weiterbildung von Psycholog_innen:

Veränderungen in den Studienbedingungen konfrontieren Studierende mit Konkurrenz- und Leistungsdruck, einem verschulten Ausbildungssystem, standardisierten Inhalten und einem Studium, das mit ihrer Lebens- und Arbeitsrealität wenig zu tun hat. Nach dem Studium arbeiten immer noch viele von uns für ihre postgraduelle Ausbildung ohne adäquate Entlohnung, und auch neben unserer Berufstätigkeit investieren wir viel Zeit und Geld in Weiterbildung, zum Nachteil für Privatleben und Lebensqualität.

Wie lassen sich diese Voraussetzungen beschreiben und begreifen? Was macht das mit dem Selbstverständnis von uns Psycholog_innen als Berufsgruppe? Wie gehen wir als Betroffene mit dieser Situation um? Welche Erfahrungen, Strategien, Überlegungen gibt es dazu? Wie lässt sich darüber ein fachlicher (und selbstwertschätzender) Diskurs führen? Welche Veränderungsmöglichkeiten gibt es und wie können diese solidarisch mit anderen umgesetzt werden?



Subjektive Innensicht von Psycholog_innen:

Die beschriebenen Situationen lösen in uns Ängste, Ohnmachtsgefühle, Aggressionen und vieles mehr aus. Unter dem Druck der institutionellen Anforderungen und der Aufgabe, auf die Bedürfnisse und Nöte der Klient_innen einzugehen, kommen diese Gefühle und ihre Reflexion zu kurz. Oft ist zu wenig Raum, sich der Enge und Einschränkungen bewusst zu werden und uns darüber mit Kolleg_innen zu verständigen. Mangel an Sprache und Bewusstheit führt zu institutionell bedingten Symptomen wie Teamspaltungen, destruktiver Gruppendynamik, Mobbing, selbstaufopferndem Aktivismus oder Druck seitens Vorgesetzter.

Wo zeigen sich solche Abwehrstrukturen, und wie lassen sie sich aufbrechen? Wie können wir einen Umgang mit unseren unterschiedlichen Gefühlslagen finden? Wo erleben wir auch Freude, Erfüllung, Stolz, Begeisterung und Solidarität mit anderen? Welches sind die Bedingungen für solche positiven Erlebnisse? Wie können wir diese aktiv und gemeinsam mit anderen schaffen? Welche Formen des solidarischen Umgangs lassen sich zwischen Kolleg_innen, zwischen unterschiedlichen psychologischen Berufsgruppen, zwischen Angestellten und Prekären wie auch zwischen Psycholog_innen und Klient_innen ableiten?





Wir laden Sie und Euch ganz herzlich ein, uns Vorschläge für Vorträge oder Workshops zu senden, die an der Analyse- oder an der Handlungsebene ansetzen oder sie verbinden. Dies können theoretische Beiträge sein oder Fallanalysen, die von konkreten Erfahrungen in Institutionen, Teams oder in der Arbeit mit Klient_innen ausgehen.

Besonders interessieren uns Berichte von Initiativen zur Verbesserung von Rahmenbedingungen psychologischer Tätigkeit. Wir streben Vielfalt in der Form an: Neben Vorträgen (max. 25 Minuten) mit Diskussion sind auch Workshops in unterschiedlichen Präsentations- und Auseinandersetzungsformen willkommen. Wir werden viel Wert darauf legen, sichere und vertrauensvolle Räume zu schaffen, in denen wir miteinander über Erfahrungen und Handlungsmöglichkeitensprechen können.



Einreichungen von Abstracts bitte bis 7. 1. 2015 an: tagung2015 um gkpp.at



Das Organisationsteam:

Andrea Birbaumer, Manfred Buchner, Reinhilde Trinks (GkPP)

Markus Brunner, Stefanie Girstmair, Katharina Hametner, Nora Ruck (AG Kritische Sozialpsychologie)
veröffentlicht von jpg am 20.09.2014
PS Proseminar Sozialpsychologie - Feministische Perspektiven in der Psychologie
Julia Riegler

DI wtl von 07.10.2014 bis 27.01.2015 09.45-11.15 Ort: Hörsaal D Psychologie, NIG 6.Stock A0624
Inhalte: In der LV werden wir uns anhand ausgewählter Texte mit feministischen Ansätzen in der Psychologie beschäftigen. Feministische Wissenschaften beschäftigen sich aus machtkritischer Perspektive mit Geschlechterverhältnissen als Ungleichheits- und Herrschaftsverhältnissen. Sie verfolgen dabei das Anliegen der Überwindung vergeschlechtlichter Achsen der Ungleicheit (Sieben & Scholz 2012). Ausgehend von der Einsicht in die soziale und historische Situiertheit jeder Wisssensproduktion gilt ihnen nicht zuletzt Wissenschaft selbst als ein zentraler Untersuchungsgegenstand. Feministische Wissenschaftskritik setzt dabei an drei unterschiedlichen Ebenen an, an denen wir uns auch im Seminar analytisch orientieren werden: an der Unterrepräsentation und fehlenden Sichtbarkeit von Frauen im wissenschaftlichen Feld, an androzentrischen Konstruktionen von "Geschlecht" bzw. Geschlechterverhältnissen und an den methodologischen und epistemologischen Grundlagen androzentrischer Wissenschaft als Bedingungen von Wissensproduktionen. Feministische Wissenschaftskritik geht aber nicht nur davon aus, dass in der Wissenschaft als sozialem Feld und als Feld von Erkenntnis gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse zum Ausdruck kommen und fortgeschrieben werden. Sie zeigt auch, dass alternative Wissensproduktionen performativ wirken und Herrschaftsverhältnisse mittransformieren können. Entsprechend wird es im Seminar darum gehen: 1) das Feld feministischer Psychologien begrifflich und wissenschaftstheoretisch abzustecken und eine gemeinsame Basis an Grundbegrifflichkeiten und Perspektiven zu erarbeiten, 2) wissenschaftskritische Auseinandersetzungen mit der Psychologie zu diskutieren und 3) Beispiele feministischer Wissensproduktion innerhalb der Psychologie kennenzulernen.
veröffentlicht von jpg am 09.10.2013
website: http://ig.philo.at/index.php?page=Ringvorlesung_2013_14(external link)

Montags 18:30 Uhr NIG III

Vorlesungsplan:

7.10.
IG Philo
Einleitung

14.10.
Gabriele Geml
Geschichte, Begriff und aktuelle Perspektiven einer Kritischen Theorie der Gesellschaft

21.10.
Martin Saar
Geschichte und Kritik

28.10.
Hans-Georg Bensch
Wissenschaft und Kritik – Wo ist das Problem?

4.11.
Simon Sailer
Lob des Dilettantismus – Zur Kritik der akademischen Philosophie

11.11.
Bini Adamczak
Die postrevolutionäre Depression (PRD): Über Utopie und Untergang

18.11.
Ruth Sonderegger
Kritik der Ästhetik – Ästhetik der Kritik

2.12.
Christine Kirchhoff
Vom "Nabel des Traums" zum Nabel der Theorie. Psychoanalyse, Körper und Kritik

9.12.
Andrea Trumann
Der Wandel der Geschlechtsidentitäten von den 50er Jahren bis heute am Beispiel der BRAVO

16.12.
Gerhard Scheit
Bodies that matter oder: Quälbarer Leib

13.1.
Detlev Claussen
Wozu noch kritische Theorie

20.1.
Clemens Nachtmann
Kultur als Feindin der Kunst

27.1.
Alice Pechriggl
Philosophische und politische Instituierung
veröffentlicht von jpg am 01.09.2013
Die Tagung ›Kritisch Denken ↔ kritisch Handeln‹ wird vom 6. bis 8. Dezember 2013 in Wien an der SFU (Sigmund Freud Privatuniversität) stattfinden.

Tagung zu Nutzen und Stellenwert kritischer Theoriebildung in psychozozialer Praxis


WEBSITE(external link)

Verstantaltet von der AG Kritische Sozialpsychologie

Die AG Kritische Sozialpsychologie bildet einen Zusammenschluss von PsychologInnen aus unterschiedlichen institutionellen und theoretischen Zusammenhängen. Durch die Mannigfaltigkeit unserer Ansätze hindurch verbindet uns ein Verständnis von Sozialpsychologie als (herrschafts- und macht-) kritischer Theorie von Subjekt und Gesellschaft.
Wir setzen an konkreten gesellschaftlichen Problemstellungen und Konflikten an und untersuchen deren historische, sozio-ökonomische und subjektive Bedingungen sowie ihre Erfahrung und Verarbeitung durch konkrete Subjekte.
Um der Komplexität der gesellschaftlichen Vermitteltheit subjektiven Erfahrens und Handelns zu entsprechen, beziehen wir uns in unserer Arbeit auf eine Reihe von theoretischen Zugängen, u.a. aus den Bereichen der psychoanalytischen Sozialpsychologie, der feministischen Theorie, der post-colonial studies und post-strukturalistischer Ansätze.
Gleichzeitig ist es unser zentrales Anliegen, unsere Arbeit im Sinne einer gesellschaftspolitischen Intervention in den Kontext alltäglicher Praxis zu überführen.
Sozialpsychologische Theoriearbeit ist für uns nur im Zusammenhang mit einer daran anknüpfenden Einmischung im sozialen Feld sinnvoll. Daher ist uns die Vermittlung unserer Arbeit mit gesellschaftspolitischem Handeln wichtig.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der AG Kritische Sozialpsychologie besteht darin, im Rahmen von Workshops und Vorträgen zur Verbreitung kritisch-sozialpsychologischen Wissens und damit zum Aufbau von emanzipatorischer Handlungskompetenz beizutragen.
veröffentlicht von jpg am 01.09.2013
Zur Lage des Marxismus
Tagung von Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG)

Ein von Oliver Nachtwey in der F.A.Z erschienener Artikel hat Anfang 2012 auf dem AkG-Verteiler zu einer teilweise hitzig ausgetragenen Diskussion über die Lage des Marxismus in Deutschland geführt. Dass der Artikel derartig breit diskutiert wurde und eine solche Kontroverse ausgelöst hat, hängt auch damit zusammen, dass der Zustand des Marxismus in der Danny Bundesrepublik und allgemein im deutschen Sprachraum bislang kaum systematisch betrachtet wurde. Dabei drohen viele Erfahrungen unreflektiert verloren zu gehen: Vor allem aus der Perspektive von Jüngeren fehlt es an Wissen darüber, welche Debatten an welchen Orten schon einmal geführt worden sind und welche Resultate und Sackgassen sich aus ihnen ergaben. Andererseits entstehen vielfach neue Debattenstränge, die sich zwar im Marxismus verorten, oft aber von den etablierten Vertreter_innen marxistischer Diskussion kaum zur Kenntnis genommen werden.

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Freitag

18:30 Uhr: Ankommen, Begrüßung und einleitende Worte (Alex Demirović)

19:15 Uhr: Elmar Altvater (Moderation: Etienne Schneider)

Samstag

9:00-11:00 Uhr:
Einstiegsbeiträge Institutionalisierungen, Tradierungen, Abbrüche

Christina Kaindl (angefragt), Lutz Brangsch, Silvia Kontos, Thomas Sablowski (Moderation: Ulrich Brand)

11:30 - 13:30 Uhr:

Ein kurzer Sommer des akademischen Marxismus?

Keynote: Frank Deppe.
Kommentare und Diskussion: Birgit Sauer, Michael Heinrich, Christoph Lieber (Moderation: Sebastian Klauke)

15:00 - 17:00 Uhr:

Arbeitsgruppen zu Themen, die bis Ende September vorgeschlagen werden und dann auch von den Vorschlagenden organisiert werden sollten (z.B. Neue MarxLektüre, Marxismus und Feminismus, kritische Geographie, Öko-Marxismus und Politische Ökologie)

Vorstellung der Arbeitsgruppen im Plenum

18:00 - 19:30 Uhr:

Salon: Erneuerungen des Marxismus? Historische und aktuelle Praktiken

Katja Diefenbach und Peter D. Thomas (Moderation: Antonella Muzzupappa)

Sonntag 9:00 - 11:00 Uhr:

Kritische Wissenschaft als generationenübergreifendes Projekt (mitorganisiert von reflect!)

Katharina Pühl, Nikita Dhawan, María do Mar Castro Varela, Jan-Ole Arps oder Ingo Stützle, Benjamin Opratko (Moderation: Inga Nüthen, Etienne Schneider)

11:30 - 13:30 Uhr:

Anschlüsse an Marx: Akademisch oder nicht? Was sind aktuelle Forschungsschwerpunkte und Herausforderungen? Was ist die Rolle der AkG und anderer Projekte vor diesem Hintergrund?

Sonja Buckel, Klaus Dörre (angefragt), Pia Garske, Oliver Nachtwey (Moderation: Florian Becker)

Anmeldung bis 15. November bei Sebastian Klauke (KlaukeSebastian@gmx.de) oder Etienne Schneider (etienne.schneider@posteo.de)

Teilnahmegebühr von 10.- Euro für Mittagessen und Getränke (direkt bezahlen); Übernachtung bitte selbst organisieren
Informationen
Tagung von Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG)

Datum & Uhrzeit
13.12.2013 - 18:30 bis 15.12.2013 - 13:30

Ort
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Franz-Mehring-Platz 1
Berlin

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